HHU 1 und 2 auf Klassenfahrt nach Holland

„Hartelijk welkom op Hunzepark!“ Mit diesen Worten wurden die Schülerinnen und Schüler der HHU 1 und 2 der Höheren Handelsschule begrüßt, die gegen Ende des Schuljahres in Begleitung ihrer Lehrkräfte Frau Röttgers und Herrn Jontzek fünf Tage zur Teambildung im Ferienpark Hunzepark in Gasselternijven in den Niederlanden verbrachten.

Nach Bezug der Unterkünfte (Blockhütten mit Selbstverpflegung) und einem ausgiebigen Einkauf im Supermarkt des nahegelegenen Dorfes stand der Nachmittag zur Eingewöhnung zur freien Verfügung. Genutzt wurde er für eine Fahrradtour einer größeren Gruppe, zum Relaxen an den Wasserwegen des Parkes oder allgemein zur Erkundung der Anlage.

Bogenschießen, Kanufahren und eine Schnitzeljagd auf dem Tretroller bildeten den Mittelpunkt des zweiten Tages. Mehr oder weniger freiwillig endete die Kanufahrt für einige Schüler im knietiefen Wasser, wenn mit zu viel Tempo der Landesteg angesteuert oder von „hilfsbereiten“ Mitschülern ein wenig nachgeholfen wurde. Durch die warmen Temperaturen waren jedoch auch diese Schüler bald wieder am Start für die nächste Runde. Meister im Bogenschießen wurde Enes Günhan, der mit großem Abstand die 680-er Punkte-Marke knackte.   

                                       

Höhepunkt der Woche war der Tagesausflug in die Studentenstadt Groningen mit Stadtführung, Grachtenfahrt und Rudelgucken des letzten Gruppenspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Trotz enttäuschender Niederlage, die in einer riesigen Kneipe auf Dutzenden Bildschirmen live miterlebt wurde, gefiel die Stadt, die in jeder Hinsicht einen Besuch lohnt.

             

Am letzten Tag vor der Heimreise gab es erneut einen Teambuilding-Parcours, bestehend aus Floßbauen, Hindernisparcours, Kletterwand und Bückenlaufen. Dabei konnten häufig die Schülerinnen glänzen, während Schüler sich nicht trauten, über Drahtseile einen Wasserlauf zu überqueren.                                                            

        

Nach der Rückreise am Freitag konnte zufrieden das Fazit gezogen werden, dass die fünf Tage auf jeden Fall zum näheren Kennenlernen und Zusammenschweißen beigetragen haben, was im Hinblick auf eine Klassenzusammenlegung im nächsten Schuljahr positive Ausblicke bietet.